Präambel

Präambel
  • Präambel der Anonymen Alkoholiker
  • Präambel der Al-Anon
  • Präambel der Alateen


Wer wir sind

Anonyme Alkoholiker sind eine Gemeinschaft von Männern und Frauen, die miteinander ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung teilen, um ihr gemeinsames Problem zu lösen und anderen zur Genesung vom Alkoholismus zu verhelfen.
Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch, mit dem Trinken aufzuhören.
Die Gemeinschaft kennt keine Mitgliedsbeiträge oder Gebühren, sie erhält sich durch eigene Spenden.
Die Gemeinschaft AA ist mit keiner Sekte, Konfession, Partei, Organisation oder Institution verbunden; sie will sich weder an öffentlichen Debatten beteiligen, noch zu irgendwelchen Streitfragen Stellung nehmen.
Unser Hauptzweck ist, nüchtern zu bleiben und anderen Alkoholikern zur Nüchternheit zu verhelfen.



Die Al-Anon Familiengruppen sind eine Gemeinschaft von Verwandten und Freunden von Alkoholikern, die ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung miteinander teilen, um ihre gemeinsamen Probleme zu lösen. Wir glauben, dass Alkoholismus eine Familienkrankheit ist, und dass eine veränderte Einstellung die Genesung fördern kann.
Al-Anon ist nicht gebunden an irgendeine Sekte, Konfession, politische Gruppierung, Organisation oder irgendwelche Institutionen. Al-Anon geht auf keinen Meinungsstreit ein; bei Anliegen außerhalb der Al-Anon Gemeinschaft wird kein Standpunkt befürwortet oder abgelehnt. Es gibt keine Mitgliedsbeiträge. Al-Anon erhält sich selbst durch die eigenen freiwilligen Zuwendungen.
Al-Anon hat nur ein Anliegen: den Familien von Alkoholikern zu helfen. Dies geschieht dadurch, dass wir selbst die Zwölf Schritte praktizieren, dadurch, dass uns Angehörige von Alkoholikern willkommen sind und wir sie trösten, und dadurch, dass wir dem Alkoholiker Verständnis entgegenbringen und ihn ermutigen.



Alateen gehört zu den Al-Anon Familiengruppen und ist eine Gemeinschaft von jungen Leuten, deren Leben durch das Trinken eines Angehörigen oder nahen Freundes beeinträchtigt worden ist. Wir helfen uns gegenseitig, indem wir Erfahrung, Kraft und Hoffnung miteinander teilen.
Wir glauben, dass Alkoholismus eine Familienkrankheit ist, weil die ganze Familie seelisch und manchmal auch körperlich krank wird. Wenn wir auch unsere Eltern nicht ändern oder kontrollieren können, so können wir uns doch von ihren Problemen lösen und sie trotzdem weiterhin lieben.
Wir diskutieren weder über Religion, noch beteiligen wir uns an irgendwelchen anderen Organisationen. Unsere einzige Aufgabe ist die Bewältigung unserer Probleme. Wir sind stets darauf bedacht, die Anonymität eines jeden zu schützen, auch die aller Al-Anon und AA-Freunde. Indem wir selbst nach den Zwölf Schritten leben, beginnen wir seelisch, gefühlsmäßig und geistig zu wachsen.
Wir wollen Alateen für dieses wundervolle und heilsame Programm, nach dem wir mit Freude leben können, immer dankbar sein.

12 Schritte
  • Zwölf Schritte der Anonymen Alkoholiker
  • 12 Schritte der Al-Anon
  • 12 Schritte der Alateen

1. Schritt
Wir gaben zu, dass wir dem Alkohol gegenüber machtlos sind – und unser Leben nicht mehr meistern konnten.
2. Schritt
Wir kamen zu dem Glauben, dass eine Macht, größer als wir selbst, uns unsere geistige Gesundheit wiedergeben kann.
3. Schritt
Wir fassten den Entschluss, unseren Willen und unser Leben der Sorge Gottes – wie wir Ihn verstanden – anzuvertrauen.
4. Schritt
Wir machten eine gründliche und furchtlose Inventur in unserem Inneren.
5. Schritt
Wir gaben Gott, uns selbst und einem anderen Menschen gegenüber unverhüllt unsere Fehler zu.
6. Schritt
Wir waren völlig bereit, all diese Charakterfehler von Gott beseitigen zu lassen.
7. Schritt
Demütig baten wir Ihn, unsere Mängel von uns zu nehmen.
8. Schritt
Wir machten eine Liste aller Personen, denen wir Schaden zugefügt hatten und wurden willig, ihn bei allen wieder gutzumachen.
9. Schritt
Wir machten bei diesen Menschen alles wieder gut – wo immer es möglich war –, es sei denn, wir hätten dadurch sie oder andere verletzt.
10. Schritt
Wir setzten die Inventur bei uns fort, und wenn wir Unrecht hatten, gaben wir es sofort zu.
11. Schritt
Wir suchten durch Gebet und Besinnung die bewusste Verbindung zu Gott – wie wir Ihn verstanden – zu vertiefen. Wir baten Ihn nur, uns Seinen Willen erkennbar werden zu lassen und uns die Kraft zu geben, ihn auszuführen.
12. Schritt
Nachdem wir durch diese Schritte ein spirituelles Erwachen erlebt hatten, versuchten wir, diese Botschaft an Alkoholiker wei-terzugeben und unser tägliches Leben nach diesen Grundsätzen auszurichten.

1. Schritt
Wir haben zugegeben, dass wir Alkohol gegenüber machtlos sind und unser Leben nicht mehr meistern konnten.
2. Schritt
Wir kamen zu dem Glauben, dass eine Macht, größer als wir selbst, uns unsere geistige Gesundheit wiedergeben kann.
3. Schritt
Wir fassten den Entschluss, unseren Willen und unser Leben der Sorge Gottes, wie wir ihn verstanden, anzuvertrauen.
4. Schritt
Wir machten eine gründliche und furchtlose moralische Inventur von uns selbst.
5. Schritt
Wir gestanden Gott, uns selbst und einem anderen Menschen die genaue Art unserer Verfehlungen ein.
6. Schritt
Wir wurden vorbehaltlos bereit, unsere Charakterfehler von Gott beseitigen zu lassen.
7. Schritt
Demütig baten wir Ihn, uns von unseren Mängeln zu befreien.
8. Schritt
Wir machten eine Liste aller Personen, denen wir Unrecht zugefügt hatten, und nahmen uns vor, es an ihnen allen wieder gutzumachen.
9. Schritt
Wo immer möglich, bemühten wir uns aufrichtig um direkte Wiedergutmachung an ihnen, ausgenommen, es würde ihnen oder anderen Schaden daraus entstehen.
10. Schritt
Wir fuhren fort, persönliche Inventur zu machen, und wenn wir Unrecht hatten, gaben wir es sofort zu.
11. Schritt
Durch Gebet und Meditation suchten wir unseren bewussten Kontakt zu Gott, wie wir Ihn verstanden, zu verbessern. Wir baten Ihn nur, uns Seinen Willen für uns wissen zu lassen und uns die Kraft zu geben, den auszuführen.
12. Schritt
Nachdem wir durch diese Schritte ein inneres Erwachen erlebt hatten, versuchten wir, diese Botschaft an andere weiterzugeben und uns in allen unseren Angelegenheiten nach diesen Grundsätzen zu richten.

1. Schritt
Wir haben zugegeben, das wir Alkohol gegenüber machtlos sind und unser Leben nicht meistern konnten.
2. Schritt
Wir kamen zu dem Glauben, dass eine Macht, grösser als wir selbst unsere geistige Gesundheit wiedergeben kann.
3. Schritt
Wir fassten den Entschluss, unseren Willen und unser Leben der Sorge Gottes, wie wir ihn verstanden, anzuvertrauen.
4. Schritt
Wir machten eine gründliche und furchtlose moralische Inventur von uns selbst.
5. Schritt
Wir gestanden Gott, uns selbst und einem anderen Menschen die genaue Art unserer Verfehlungen ein.
6. Schritt
Wir wurden vorbehaltlos bereit, unsere Charakterfehler von Gott beseitigen zu lassen.
7. Schritt
Demütig baten wir Ihn, uns von unseren Mängeln zu befreien.
8. Schritt
Wir machten eine Liste aller Personen, denen wir Unrecht zugefügt hatten, und nahmen uns vor, es an ihnen allen wieder gutzumachen.
9. Schritt
Wo immer möglich, bemühen wir uns aufrichtig um direkte Wiedergutmachung an ihnen, ausgenommen, es würde ihnen oder anderen Schaden daraus entstehen.
10. Schritt
Wir fuhren fort, persönliche Inventur zu machen, und wenn wir Unrecht hatten, gaben wir es sofort zu.
11. Schritt
Durch Gebet und Meditation suchten wir unseren bewussten Kontakt zu Gott, wie wir Ihn verstanden, zu verbessern. Wir baten Ihn nur, uns Seinen Willen für uns wissen zu lassen und uns die Kraft zu geben, den auszuführen.
12. Schritt
Nachdem wir durch diese Schritte ein inneres Erwachen erlebt hatten, versuchten wir, diese Botschaft an andere weiterzugeben und uns in allen unseren Angelegenheiten nach diesen Grundsätzen zu richten.

12 Taditionen
  • 12 Traditionen der Anonymen Alkoholiker
  • 12 Traditionen der Al-Anon
  • Zwölf Traditionen der Alateen

1. Tradition
Unser gemeinsames Wohlergehen sollte an erster Stelle stehen; die Genesung des Einzelnen beruht auf der Einigkeit der Anonymen Alkoholiker.
2. Tradition
Für den Sinn und Zweck unserer Gruppe gibt es nur eine höchste Autorität – einen liebenden Gott, wie Er sich in dem Gewissen unserer Gruppe zu erkennen gibt. Unsere Vertrauensleute sind nur betraute Diener; sie herrschen nicht.
3. Tradition
Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch, mit dem Trinken aufzuhören.
4. Tradition
Jede Gruppe sollte selbstständig sein, außer in Dingen, die andere Gruppen oder AA als Ganzes angehen.
5. Tradition
Die Hauptaufgabe jeder Gruppe ist, unsere AA-Botschaft zu Alkoholikern zu bringen, die noch leiden.
6. Tradition
Eine AA-Gruppe sollte niemals irgendein außenstehendes Unternehmen unterstützen, finanzieren oder mit dem AA-Namen decken, damit uns nicht Geld-, Besitz- und Prestigeprobleme von unserem eigentlichen Zweck ablenken.
7. Tradition
Jede AA-Gruppe sollte sich selbst erhalten und von außen kommende Unterstützungen ablehnen.
8. Tradition
Die Tätigkeit bei den Anonymen Alkoholikern sollte immer ehrenamtlich bleiben; jedoch dürfen unsere zentralen Dienststellen Angestellte beschäftigen.
9. Tradition
Anonyme Alkoholiker sollten niemals organisiert werden. Jedoch dürfen wir Dienst-Ausschüsse und -Komitees bilden, die denjenigen verantwortlich sind, welchen sie dienen.
10. Tradition
Anonyme Alkoholiker nehmen niemals Stellung zu Fragen außerhalb ihrer Gemeinschaft; deshalb sollte auch der AA-Name niemals in öffentliche Streitfragen verwickelt werden.
11. Tradition
Unsere Beziehungen zur Öffentlichkeit stützen sich mehr auf Anziehung als auf Werbung. Deshalb sollten wir auch gegenüber Presse, Rundfunk, Film und Fernsehen stets unsere persönliche Anonymität wahren.
12. Tradition
Anonymität ist die spirituelle Grundlage aller unserer Tradititionen, die uns immer daran erinnern soll, Prinzipien über Personen zu stellen.

1. Tradition
Unser gemeinsames Wohlergehen sollte an erster Stelle stehen; persönlicher Fortschritt für möglichst viele hängt vom Einigsein ab.
2. Tradition
Für das Anliegen unserer Gruppe gibt es nur eine Autorität: einen liebenden Gott, wie Er sich im Gewissen der Gruppe zu erkennen geben mag. Unsere Führungskräfte sind Dienende unseres Vertrauens, sie herrschen nicht.
3. Tradition
Wenn sich Angehörige von Alkoholikern zu gegenseitiger Hilfe versammeln, können sie sich Al-Anon Familiengruppe nennen, vorausgesetzt, dass sie - als Gruppe - keine andere Bindung haben. Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist, dass bei einem Angehörigen oder Freund ein Alkoholproblem besteht.
4. Tradition
Jede Gruppe sollte selbständig sein, außer in Dingen, die eine andere Gruppe, Al-Anon oder AA als Ganzes berühren.
5. Tradition
Jede Al-Anon Familiengruppe hat nur ein Anliegen: den Familien von Alkoholikern zu helfen. Wir tun dies dadurch, dass wir selbst die Zwölf Schritte der AA praktizieren, dadurch, dass wir unsere alkoholkranken Angehörigen ermutigen und verstehen, und dadurch, dass uns Familienmitglieder von Alkoholikern willkommen sind und wir sie trösten.
6. Tradition
Unsere Al-Anon Familiengruppen sollten niemals ein außenstehendes Unternehmen unterstützen, finanzieren oder mit unserem Namen decken, damit uns nicht Geld-, Eigentums- oder Prestigeprobleme von unserem eigentlichen geistigen Ziel ablenken. Obwohl wir eine eigenständige Gemeinschaft sind, sollten wir doch immer mit den Anonymen Alkoholikern zusammenarbeiten.
7. Tradition
Jede Gruppe sollte sich selbst erhalten und von außen kommende Zuwendungen ablehnen.
8. Tradition
Al-Anon Arbeit im Zwölften Schritt sollte für immer außerberuflich bleiben; unsere Dienstzentren dürfen jedoch Fachkräfte anstellen.
9. Tradition
Unsere Gruppen als solche sollten niemals organisiert werden. Aber wir dürfen Dienstgremien oder Komitees bilden, die denjenigen direkt verantwortlich sind, denen sie dienen.
10. Tradition
Die Al-Anon Familiengruppen nehmen zu Fragen außerhalb ihrer Gemeinschaft nicht Stellung. Folglich sollte unser Name nie in öffentliche Auseinandersetzungen hineingezogen werden.
11. Tradition
Gegenüber der Öffentlichkeit setzen wir mehr auf Anziehung als auf Anpreisung. Wir haben stets persönliche Anonymität gegenüber Presse, Rundfunk, Film und Fernsehen zu wahren. Wir müssen mit besonderer Sorgfalt die Anonymität aller Anonymen Alkoholiker schützen.
12. Tradition
Anonymität ist die geistige Grundlage aller unserer Traditionen, die uns immer daran erinnern soll, unsere Prinzipien allem Persönlichen voranzustellen.

1. Tradition
Unser gemeinsames Wohlergehen sollte an erster Stelle Stehen; persönlicher Fortschritt für möglichst viele hängt vom Einigsein ab.
2. Tradition
Für das Anliegen unserer Gruppe gibt es nur eine Autorität: einen liebenden Gott, wie Er sich im Gewissen der Gruppe zu erkennen geben mag. Unsere Führungskräfte sind Dienende unseres Vertrauens, sie herrschen nicht.
3. Tradition
Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist, dass bei einem Angehörigen oder Freund ein Alkoholproblem besteht. Wenn sich jugendliche Angehörige von Alkoholikern zu gegenseitiger Hilfe versammeln, können sie sich Alateen Gruppen nennen, vorausgesetzt, dass sie – als Gruppe – keine andere Bindung haben.
4. Tradition
Jede Gruppe sollte selbständig sein, ausser in Dingen, die andere Alateen Gruppen und Al-Anon Familiengruppen oder AA als Ganzes berühren.
5. Tradition
Jede Alateen Gruppe hat nur ein Anliegen: jugendlichen Angehörigen von Alkoholikern zu helfen. Wir tun dies dadurch, dass wir selbst die Zwölf Schritte der AA praktizieren, dadurch, dass wir unsere Angehörigen ermutigen und verstehen.
6. Tradition
Alateen, als Teil der Al-Anon Familiengruppen, sollten niemals ein aussenstehendes Unternehmen unterstützen, finanzieren oder mit unserem Namen decken, damit uns nicht Geld-, Eigentums- oder Prestigeprobleme von unserem eigentlichen geistigen Ziel ablenken. Obwohl wir eine eigenständige Gemeinschaft sind, sollten wir doch immer mit den Anonymen Alkoholikern zusammenarbeiten.
7. Tradition
Jede Gruppe sollte sich selbst erhalten und von aussen kommenden Zuwendungen ablehnen.
8. Tradition
Alateen Arbeit im Zwölften Schritt sollte für immer ausserberuflich bleiben; unsere Dienstzentren dürfen jedoch Fachkräfte anstellen.
9. Tradition
Unsere Gruppen als solche sollten niemals organisiert werden. Aber wir dürfen Dienstgremien oder Komitees bilden, die denjenigen direkt verantwortlich sind denen sie dienen.
10. Tradition
Die Alateen Gruppen nehmen zu Fragen ausserhalb ihrer Gemeinschaft nicht Stellung. Folglich sollte unser Name nie in öffentliche Auseinandersetzungen hineingezogen werden.
11. Tradition
Gegenüber der Öffentlichkeit setzen wir mehr auf Anziehung als auf Anpreisung. Wir haben stets persönliche Anonymität gegenüber Presse, Rundfunk, Film und Fernsehen zu wahren. Wir müssen mit besonderer Sorgfalt die Anonymität aller Anonymen Alkoholiker schützen.
12. Tradition
Anonymität ist die geistige Grundlage aller unserer Traditionen, die uns immer daran erinnern soll, unsere Prinzipien allem Persönlichen voranzustellen.